Archiv für die Kategorie „Social Media“

MANATNET bringt Video-Clips zum Interim Management

Internet-Marktplatz für Interim Management integriert Videothek auf You-Tube

unter dieser Überschrift hat MANATNET soeben diese Pressemitteilung freigegeben:

http://www.manatnet.com/images/stories/bilder/pressemitteilung_manatnet_videothek_zum_interim_management.pdf

Hier finden Sie die Videos bei MANATNET: http://www.manatnet.com/manatnet/videothekzuminterimmanagement.html

Hier finden Sie die Videos bei You-Tube: http://www.youtube.com/user/ManagerNetworkGmbH

erhalten Freitag 07. Oktober 20111 von
Jürgen Becker

Manager Network GmbH

Werte Leser,

CSR – also Corporate Social Responsibility ist in aller Munde – nun ist die Wirtschaft aufgefordert Ihren Teil an der Nachhaltigkeit der Zukunft unserer Gesellschaft, welche ohnehin ein schwer zu umschiffendes demografisches Problem besitzt – zu fördern.

Leider werden allzu oft einzelne Aktionen von einzelnen Firmen gesponsert, was an sich auch sehr löblich ist.

Nur zu selten – und dies wohl auch aus Kostengründen – wird ein Gesamtkonzept erarbeitet und das Projekt danach auch pädagogisch, wie auch technisch begleitet. Die schönste Technik nutzt wenig, wenn die Benutzer nichts damit anfangen können. Umgekehrt nutzt es den Benutzern wenig, wenn sie einzelne Insellösungen (z.B. Laptopwagen) frei zur Verfügung gestellt bekommen.

Nun eine kleine Abhandlung wie das Klassenzimmer (Hörsaal) 3.0 in Zeiten des Web 2.0 aussehen könnte, entsprechende Barmittel vorausgesetzt.

der Klassenraum / Hörsaal 3.0 aus technischer Sicht

Klassenraum 3.0 aus techn. Sicht

Wie stelle ich mir dies nun genau vor?
Nun der Lehrer oder Tutor samt seinen Schülern erarbeitet Inhalte an der Tafel, welche sich via rdesktop auf Ubuntu die Inhalte vom Citrix Xen App Server holt. Selbiger ist mit go to Webinar http://www.gotomeeting.com/fec/webinar verbunden, womit Interessierte von überall auf der Welt (Registrierung und Freischaltung vorausgesetzt) aktiv am Unterricht teilnehmen können oder aber später die Lektion wiederholen.
Auf dem Citrix Server laeuft als App fuer das Interaktive Whiteboard ActivInspire von Promethean, und zwar deswegen weil Promethean als einer der wenigen Hersteller offen ist – heisst sowohl Intel/Windows, MAC als auch Linux unterstützt. http://www.prometheanworld.com/server.php?show=nav.16874

Citrix Xen App wiederum ist für die Integration der Netbooks interessant – erstens weil der Zugriff auf bestimmte Apps beschränkt bleibt, zweitens weil es die Clientsoftware für fast alle OS gibt.

Nicht umsonst sind die heute ganz gängigen Netbooks der Idee „One Laptop per Child“ entsprungen.

http://one.laptop.org/

Fragen, Anregungen richten Sie bitte an info@jutta-staudach.de

Ihre
Jutta Staudach
Technical Infrastructure Solution Architect Meerbusch

Heise über Citrix XenApp http://www.heise.de/newsticker/meldung/Citrix-XenApp-6-mit-neuen-Funktionen-945521.html

hier das Bild in voller Größe – http://info.jutta-staudach.de/images/class3_0.jpg

Copyright 2011 Jutta Staudach.

Deutschland steht ungefähr auf Platz 17 im internationalen Vergleich bei der Einbeziehung digitaler Medien im gesamten Bildungsprozess.

Sagt zu mindestens der Herausgeber des „eLearning Journals“ – gesamten Artikel finden Sie hier
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article12606381/Deutsche-Schulen-liegen-bei-Digitalisierung-zurueck.html

Ja, aber es sind nicht nur die digitalen Tafeln, Online Austausch von Lerninhalten, digitale Medien im Bildungsprozess beinhaltet viel mehr.

Und wie auch im Artikel erwähnt – es ist nicht nur, aber auch, Geldmangel.

Die Möglichkeit z.B. die Teilnahme an ganzen Unterrichtseinheiten per Webinar Schülern und Studenten zu ermöglichen welche aus unterschiedlichsten Gründen nicht vor Ort teilnehmen koennen, bleibt unerwähnt.

Auch das diese aufgenommen werden können und zum späteren Zeitpunkt nochmals angesehen werden können – würde eine gute Möglichkeit bieten, Schülern die vielleicht etwas langsamer in der Aufnahmefähigkeit sind, den Vortrag nochmals zu zu hören. Oder wenn die Erkrankung nicht einmal die Teilnahme vom Krankenbett aus zulässt den Stoff später 1:1 zu studieren und somit den Vorteil, den die nicht erkrankten Kameraden/Kommilitonen hatten wieder wett zu machen.

Wo ich übereinstimme – hierzu gehört ein Konzept, welches alle Aspekte mit einschließt.

Die Pädagogik, die technischen Möglichkeiten und die Gegebenheiten Vor Ort – z.B. für eine Schule mit Integrationsklassen benötige ich ein völlig anderes Konzept, als für eine Schule die sich mit Hochbegabtenförderung beschäftigt – oder eine die beides verbinden will – uvm.

Mit der berühmten Gießkanne ist hier nichts zu erreichen.

Ich freue mich auf Ihr Feedback – info@jutta-staudach.de

Ihre
Jutta Staudach
Projekt Management Düsseldorf

Welchen Nutzen haben Sie durch eine Fördermittelanalyse?

  • Zuschüsse auf Investitionskosten bis 50 % möglich.
  • Bei nicht investiven Maßnahmen sogar bis zu 75 %.
  • Zuschüsse für Innovationen sowie Forschung und Entwicklung.
  • Beteiligung an den Lohnkosten Ihrer Arbeitnehmer bis zu 70 % des Bruttoentgeltes (ggf. sogar unbefristet).
  • Kosten einer Unternehmensberatung (also auch unsere Beratungskosten) werden bis zu 100 % übernommen.
  • Die Zinskosten senken sich in der Regel um ca. 2 %.
  • Die Kredite beinhalten in der Regel eine zusätzliche Haftungsfreistellung für die Hausbank, die bankübliche Sicherung wird reduziert.
  • Zusätzliche Ausfallbürgschaften können beantragt werden, falls keine banküblichen Sicherheiten zur Verfügung stehen.
  • Messeförderung im In- und Ausland
  • Sanierungs-/Krisenintervention durch Stellung von Riskokapital, Förderung von in Insolvenz befindlichen Unternehmen, Mittelstandsstabilisierungsprogramme, Neustartdarlehen nach einer Krise

Unabhängig davon, wie man dem Fördermittelwesen generell gegenüber steht heißt das:

Wer als Unternehmer diese wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ignoriert, verschenkt bares Geld.

Zum Beispiel kann das Zentrum für Mittelstandsberatung ist Ihr Partner bei der Recherche und auch der Beschaffung von Fördermitteln und Zuschüssen sein http://zuschuesse.neis-friends.com/.

Des weiteren bieten auch Social Networks wie Xing viele Möglichkeiten sich zu informieren und aus zu tauschen
– https://www.xing.com/app/network?op=generalsearch;keywords=f%C3%B6rdermittel;search_type=groups

Sie haben eben erst gegründet, oder sind dabei zu gründen? Wussten Sie das die Beratung mittels Gründercoaching Deutschland ebenso gefördert wird, wie

  • Gründungszuschuss bei Gründung aus Arbeitslosigkeit (bis zu 26.000,- EUR)
  • Barzuschüsse zur Aufnahme der selbständigen Tätigkeit (bis zu 5.000,- EUR)

Achtung! Die Meisten, dieser nicht rückzahlbaren Zuschüsse müssen vor Geschäftsaufnahme beantragt werden!

Diesbezüglich finden Sie in meinem Freund Chris Neis einen kompetenten Ansprechpartner, welcher Mitglied im Zentrum für Mittelstandberatung ist und somit indirekt zertifiziert nach DIN EN ISO9001 – Qualitätsmanagement ist (das Zertifikat hält natürlich das Zentrum).

Gerne lädt Sie Chris Neis zu einem kostenfreien und informativen Erstgespäch ein!

Herzlichst,

Ihre Jutta Staudach
Managementberatung Düsseldorf

CRM (Customer Relationship Management) und Social Media Marketing

Durch Social Media haben die Unternehmen Heute vielfältige Möglichkeiten mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten, dies verändert natürlich auch das CRM.

Blogs, Twitter, Facebook, Xing, Linkedin & Co. – kaum ein Thema beschäftigt Marketing-Abteilungen mehr als Social Media. Da ist es naheliegend, dass nach einer CRM Software gesucht wird, die entsprechende Schnittstellen bietet.

Im „Closed Source“ Bereich haben Branchengrößen wie SAP und Microsoft, sowie kleinere Anbieter wie Wice haben ihre Lösungen mittlerweile um entsprechende Schnittstellen ausgebaut.

Wice bietet hierfür eine klassische InHouse-Lizenzierung (On Premise) oder zur Miete On Demand als Software as a Service (SaaS) mit einer monatlichen Benutzungsgebühr.

Im Open Source Bereich hat SugarCRM Sugar 6 mit neuen Mobilitäts-, Internationalisierung – und Social-Media-Funktionen ausgestattet.

Auch vtiger wartet mit neuen Funktionen auf – http://www.vtiger.de/de.

Einen etwas anderen Ansatz bietet Salesforce.com – nicht umsonst bezeichnen Sie sich selbst als Cloud Computing Pionier für CRM Anwendungen.

Ähnlichen Ansatz bietet Oracle mit Oracle CRM on Demand – lesite.tv von France 5 hat mit Oracle CRM On Demand seine Vertriebsleistung optimiert.

Für weitere Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihre Jutta Staudach,
Düsseldorf.

Corporate Social Responsibility CSR

Wird oft gehört, ausgesprochen, doch was ist dies überhaupt?

Die CSR Germany, bringt es simpel auf den Punkt – deutsche Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung

Mehr dazu finden die geneigten Leser hier http://www.crsgermany.de
Daneben gibt es noch die Europäische Allianz für CSR
„Die „Europäische Allianz für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ ist ein Bündnis europäischer Unternehmen und Organisationen der Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, Partnerschaften für CSR zu fördern und den Erfahrungsaustausch zu unterstützen. Alle Unternehmen sind aufgerufen, die Allianz zu unterstützen. Was zählt ist das Engagement, nicht die Erfüllung bürokratischer Anforderungen.“
Quelle CSR Germany

Aber auch Felder wie SchuleWirtschaft gehören dazu – denn am Besten fängt man dort an, wo es der Gesellschaft am Meisten nutzt – und Kinder sind nun einmal die Zukunft eines jeden Staates.

Der geneigte Leser findet mehr auf Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility

Ich würde auch gerne den Begriff Empathie in diesem Zusammenhang mit ins Spiel bringen, da dieser auch oft verwendet wird, zum Teil aber falsch verstanden wird – ebenso Zitat aus Wikipedia zu dem Thema

„Der Begriff Empathie bezeichnet zum einen die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten  und Persönlichkeitsmerkmale  eines anderen Menschen nachempfindend zu erkennen und zum anderen die eigene Reaktion auf die Gefühle Anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz  oder Hilfsimpuls.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie

Wenn sie mehr darüber wissen wollen, sprechen sie mich an!

Jutta Staudach

Strategieberatung Düsseldorf

Social Media Unternehmensnutzen Sicherheit Governance

Wie die ISACA neu auf Ihrer Website schreibt, verwenden 65% der Fortune 100 Unternehmen Twitter, 54% besitzen eine Facebook Fanpage, 50% haben einen YouTube Channel und 33% einen Unternehmensblog – nur der Fortune 100 Unternehmen wohlgemerkt!

Quelle: Burson-Marseller Studie 2010

Was ist nun „Social Media“? Nun es gibt dazu viele Tools Blog wie zum Beispiel diesen hier mit WordPress oder auch TypePad, Mikroblogs wie Twitter und Tumblr, Seiten um Bilder und Video der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie z.B. Flickr und YouTube, klassische Social Media Seiten wie Facebook und mySpace, als auch professionelle Netzwerke wie LinkedIn oder Xing.

Allen gemeinsam ist, dass der Inhalt von Menschen, wie Du und ich erstellt wird.

Wo liegt der Vorteil für das einzelne Unternehmen in der Verwendung solcher Social Media Seiten?
Nun es ist eine kostengünstige Imagewerbung für das Unternehmen, es kann Kunden stärker binden, respektive die Kundenzufriedenheit wird besser messbar und der Bekanntheitsgrad der Firma erhöht sich.

Auch kann man viel einfach als früher über Seiten wie LinkedIn oder Plaxo potentielle neue Mitarbeiter ansprechen, respektive pot. Mitarbeiter können sich viel objektiver denn früher über die Firma informieren.

Wo sind die Risiken? – Sicherheitsbedenken und Datenschutz

Strategien die entwickelt werden können um die Risken der Nutzung von Sozialnetzwerken im Unternehmen zu adressieren:

Person darf am Arbeitsplatz folgendes nutzen:

– explizite Erlaubnis, explizite Verbote
– non-disclosure NDA/Posting von Unternehmensinhalten (ja/nein)
– Diskussionen, die den Arbeitsplatz betreffen ja/nein
– welche Seiten, Inhalte und Diskussionen sind strikt untersagt?

Benutzung ausserhalb des Arbeitsplatzes:

– non-disclosure NDA/Posting von Unternehmensinhalten (ja/nein)
– Standard Disclaimer, um sich von Arbeitgeber zu distanzieren (ist die eigene Meinung von Herrn Mustermann und spiegelt nicht die Meinung der Firma ABC)
– auf Risiken die eine Preisgabe von zu viel persönlichen Informationen mit sich bringt, aufmerksam machen!

Benutzung im Unternehmen:

– erlaubt?
– klaren Prozess die Erlaubnis ein zu holen (z.B. als Autor des Unternehmens-Blogs)
– Klaren Hinweis darauf welche Informationen gepostet werden dürfen durch welchen Kanal und welche eben nicht.
– welche Aktivitäten verboten sind (Applikationen installieren, Facebook Spiele usw)
– Eskalationsprozess bei Kundenbeschwerden

Governance:

Hinweis auf RiskIT und COBIT (Trademarks)

merh dazu &

Quelle: Social Media White Paper

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